Convenienceshop: "Der grosse Optimismus der Lieferdienste" - AFC im Interview

Food-Lieferdienste verbrennen sehr viel Geld. Insbesondere, wenn sie Express unterwegs sind. auch künftig haben sie kaum Chancen auf schwarze Zahlen, meint Prof. Otto A. Strecker

Convenienceshop: Herr Prof. Strecker, können Sie nachvollziehen, warum die Rewe Gruppe nicht nur Warenlieferant für Flink ist, sondern kürzlich auch Investor bei dem Lieferdienst eingestigen ist?

Prof. Otto Strecker: Das ist eigentlich zwangsläufig. Aus den Zustellgebühren lassen sich Bringdienste wie Flink und Gorillas genauso wenig finanzieren, wie aus der Handelsmarge. Im Handel wird das Geld bekanntermaßen im Einkauf verdient. Erst durch den Ein-zu-Eins-Zugriff auf die Einkaufskonditionen eines großen Händlers kann ein solches Geschäftsmodell eventuell in die Nähe einer Gewinnschwelle kommen - und auch da bin ich noch skeptisch.

...

Lesen Sie das gesamte Interview in 
Convienceshop, 27. Jg., Ausgabe 05_2021, Titelstory, S. 3, www.convenienceshop.de

 

AFC Chilli