agrarzeitung: "Science-Fiction trifft Einsparpotenzial"

von Maximilian Waltman. 

Leiter kleinerer Betriebe betrachten Roboter, Drohnen und Sensorensysteme oft skeptisch. Dabei sind die technischen Helfer schon bei wenigen Hektaren rentabel.

Drohnen und Roboter, aber auch Sensorsysteme spielen in der aktuellen Debatte über landwirtschaftliche Investitionsgüter eher eine untergeordnete Rolle. Diese Technologien gelten gerade für Inhaber kleinerer Betriebe als sehr kapitalintensiv. Wirtschaftlichkeitsberechnungen zeigen jedoch, dass dies ein Trugschluss ist. Denn die modernen Systeme sind durch hohe Einsparpotenziale an Arbeit, Kapital und Zeit auch schon für kleine landwirtschaftliche Betriebe wirtschaftlich relevant. Doch nehmen Erzeuger den direkten Mehrwert und die damit verknüpften Einsparpotenziale häufig als unzureichend wahr. Diese Skepsis führt dazu, dass Drohnen, Roboter und Sensorsysteme die Hoftore des Landwirts oftmals nicht erreichen und als Science-Fiction abgetan werden.
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Lesen Sie den vollständigen Artikel in der Agrarzeitung online vom 22.03.2021.
 

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