Agrarzeitung: Raus aus der Commodity-Falle

Warum Kooperationen entlang der Food Value Chain strategisch zwingend sind.

In der Wertschöpfungskette Lebensmittel geht es nicht viel anders zu als in der Nahrungskette: Am Ende der Kette geht die Bedrohung nur noch von den eigenen Artgenossen aus. Um im fortwährenden Margendruck am Markt für Agrarerzeugnisse zu bestehen, können Allianzen und Kooperationen Erfolgsrezepte sein.

Die Wertschöpfungskette der Agrar- und Ernährungswirtschaft, die wir nicht zuletzt wegen ihrer globalen Dimension lieber als Food Value Chain bezeichnen, ist komplexer als zum Beispiel die der Automobilwirtschaft oder der chemischen Industrie. Aus der Perspektive der täglichen Beratungspraxis gesehen, erlauben wir uns zu behaupten, es sei einfacher, einen SMART zu produzieren, als eine Pizza zu belegen. Bei Letzterer kommen alle Ingredients beziehungsweise Inhaltsstoffe aus der Natur und zum Teil über sehr komplexe, internationale Sourcing-Strukturen und Lieferwege. 
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Von Prof. Dr. Otto A. Strecker & Anselm Elles, AFC Consulting Group 
 

Lesen Sie den vollständigen Artikel in der agrarzeitung 46 vom 19.11.2021, S. 7 / Nachrichten oder die
Langfassung im Whitepaper „Best Practice für eine zukunftsfähige Agrarwirtschaft“ von agrarzeitung (az) und AFC Consulting Group.

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