agrarzeitung: "Vor der Zerreißprobe - Das Geschäftsmodell großer Schlachtunternehmen offenbart seine Grenzen"

Der massenhafte Corona-Ausbruch im Tönnes-Stammwerk in Rheda-Wiedenbrück hat womöglich weitreichende Folgen über regionale Lockdowns hinaus. Der politische Rückhalt schwindet für die Wertschöpfungskette Fleisch in ihrer heutigen Form.

von Stefanie Pionke

... "Strukturen, die auf Größe allein setzen sind anfällig für Störungen", ... Und zwar nicht nur für den eigenen Betrieb: Stehen die Schlachtbänder wie aktuell bei dem Großunternehmer Tönnes in Rheda-Wiedenbrück still, sorge das für einen Rückstau in der Wertschöpfungskette - "Hunderte von Bauern" würden "Tausende von Schweinen" nicht in der Region los. Schweine würden als Konsequenz daraus bei hohen Temparaturen weite Strecken durch das Land gefahren. "Ein solches System ist nicht nachhaltig", folgert Elles ...


Den vollständigen Artikel finden Sie in der agrarzeitung, Ausgabe 26/2020 vom 26.06.2020, S. 003 / Thema der Woche


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